Sonntag, 4. September 2011 | Felix | Permalink

Deutschland chippt

Das ist mal wirklich eine starke Geschichte. Da gibt es doch tatsächlich eine groß angelegte Kampagne, die nicht nur den Golfsport mit beeindruckenden Plakaten in der Öffentlichkeit bewirbt, nein, es werden ganz offensichtlich auch noch thematische Schwerpunkte wie mentales Training, Etikette und eben auch kurzes Spiel gesetzt und zusätzlich… Oh, Verzeihung. Doch nicht.

Deutschland chippt

Es handelt sich offenbar um eine Aktion, in deren Rahmen Besitzer von Haustieren ermuntert werden, ihre Liebsten (nein, nicht ihre Verwandten, ihre Haustiere) mit einem ID-Chip auszustatten. Die Idee ist, dass Tiere so schneller wieder an ihre Besitzer vermittelt werden können, wenn sie einmal weggelaufen sind (nein, nicht die Besitzer, die Haustiere). Wobei ich mich natürlich frage, wenn die Haustiere von ihren Besitzern weglaufen, haben sie dann nicht auch einen guten Grund dafür?

Nebenbei, aus rein ökonomischer Sicht scheint Golf eh die sinnvollere Alternative zu einem Papagei, einem Salamander oder eben auch einem Hund zu sein. Immerhin bekommt man für das gleiche Geld, das man für eine 12,5kg-Tüte Futter (Happy Dog Supreme Sensible, Geschmacksrichtung Toscana) ausgeben kann, schon zwischen ein und zwei Greenfees. Mit 25kg wären wir schon bei einem Golfbag!

Also, Deutschland, wenn chippen, dann bitte richtig.

(Geschichte via Felix S.)

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