Montag, 1. August 2011 | David | Permalink

Marc Gorny und Florian Siebert gewinnen die Unigolftour 2011

Die Unigolftour 2011 ist vorbei, hinter uns liegen fantastische acht Turniere quer über die Republik verteilt. Es war schlicht und ergreifend so unfassbar gut mit euch! So ganz durch mit dem Thema sind wir zum Glück aber noch nicht, denn da warten auf uns sicher noch das eine oder andere Bild vom Twyx Cup und vielleicht auch noch eine Podcast-Folge aus Greifswald (ja, dem ersten Turnier der Saison)… Und so wie wir die Lage einschätzen, taucht hier oder da auch noch das eine oder andere Stenson-Video auf – ihr wart nicht nur in dieser Hinsicht die ganze Saison über verdammt fleißig.

Aber erst mal wollen wir uns mit nackten Zahlen beschäftigen: Keine Überraschung gab es in der Brutto-Wertung, hier gewinnt Marc Gorny (Universität Hamburg HAM, 206 Punkte) vor Alexander Rogge (Universität Bremen UBR, 180 Punkte) und Florian Siebert (Beuth Hochschule für Technik Berlin BHT, 173 Punkte).

Eine kleine Überraschung erlebten wir in der Netto-Wertung – am Finaltag konnte Florian Siebert (BHT, 318 Punkte) doch noch an Christoph Seichter (HAM, 311 Punkte) vorbeiziehen; Marc Gorny (HAM, 262 Punkte) belegt den dritten Platz.

Am Finaltag dann doch letztlich alle im Bunker gelandet (von links nach rechts): Florian Siebert (Universität Hamburg, 1. Netto), Alexander Rogge (Universität Bremen, 2. Brutto), Christoph Seichter (Universität Hamburg, 2. Netto) und Marc Gorny (Universität Hamburg, 1. Brutto)

In der Uni-Wertung gewinnt die Leuphana Universität Lüneburg (2242 Punkte) vor der Universität Hamburg (1333 Punkte) und der Universität Bremen (766). Die Leuphana hatte wieder einmal das größte Spielerfeld gestellt und war besonders fleißig auf allen Turnieren vertreten – nach 2009 und 2010 kann man da wohl von einem „lupenreinen Hattrick“ sprechen. Aber die Konkurrenz wächst, für nächstes Jahr dürfen die Karten auch hier neu gemischt werden.

Euer Feedback via Kontaktformular, in den Blog-Kommentaren, bei Facebook oder auch direkt ins Gesicht hat gezeigt: Die Unigolftour hat unsere Golfwelt ein klein wenig aufgerüttelt. So viele Kilometer haben wir für unseren Lieblingssport noch nie auf der Autobahn abgerissen, so viele feine Menschen haben wir auf dem Platz noch nie kennen gelernt, so viel Spaß hatten wir vor, während und nach der Runde nur selten. Und wir werden dafür sorgen, dass es auch im Jahr 2012 so weitergeht. Stay tuned!

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