Samstag, 30. Juli 2011 | David | Permalink

Eindrücke aus Paderborn

Ladies, Gents – zur Überbrückung etwaiger Wartezeiten bis zur Veröffentlichtung der finalen Leaderboards präsentieren wir an dieser Stelle ein paar Fotos von der Student Challenge aus Paderborn. Danke noch mal an Karl, Florentine und Fabian für zwei feine Tage auf dem Platz und eine denkwürdige Players’ Night zu Paderborns fünfter Jahreszeit!

Einspielrunde am Sonntag, auf der Backnine kamen dann leider Wind und Regen horizontal von vorn. Bonnie und Marc grinsen auch nur so freundlich, weil sie an den bevorstehenden Spielabbruch und das darauffolgende Steak im Gasthaus „Zum stumpfen Hobel“ denken sollten.

Fabians grandioser Idee sei Dank konnte Ulf am Dienstag doch noch zur Siegerehrung bleiben und packte den anschließenden Heimweg in der Hälfte der Zeit.

So geht das von Robert entwickelte Live-Scoring auf der Unigolftour: Internetfähiges Mobiltelefon rausholen, Scores nach jeder Bahn eintragen, fertig.

Bahn 5 des gelben Kurses, knappe 250 Meter lang und wirklich hübsch. Mit dem Driver direkt auf’s Grün, Eagle-Putt gelocht, morgens schweißgebadet aufgewacht. Geträumt.

René und Robert bei der Rundenverpflegung. Lecker Mirabellen!

Das Doppelgrün der 9. Bahn von Kurs Gelb und Kurs Grün ist so groß, dass nur die eine Fahne auf’s Bild passt. Denkt euch einfach viele, viele Meter weiter rechts noch die grüne Fahne und dazu mehrere extrem lange Putts wegen Verwechslung oder spielerischen Unvermögens.

Kameramodus auf das Spezialprogramm „Viel Himmel, wenig Golfer“ eingestellt. Rechts unten: Lars, Domenic und Michael.

Sandra hat ein Faible für die Creamer’sche Ball-Hose-Kombination, David hat sich dagegen für das „klassische Schwarz an weißem Ball“ entschieden.

Karl hat zwei Tage lang fleißig fotografiert. Das Ergebnis einer vollen Speicherkarte in seiner ganzen Pracht sprengt selbst bei Facebook wohl alle Serverkapazitäten.

Raus aus dem Hotel, rein in den Shuttle zur Players’ Night – mit Fabian am Steuer und bester Ortskenntnis trotz der großzügigen Straßensperrungen rund um das Stadtfest. Alexander fand seine große Liebe im Linienbus 107 auf der rechten Parallelspur, und der plötzlich auf halbem Wege vermisste Marc meldete sich dann doch fröhlich aus dem Kofferraum, äh, von der letzten Sitzreihe.

Libori – ein Fest der guten Laune! Je nach Zelt wahlweise mit Volksmusik oder ohne. Zum Erstaunen aller sind die „Gewinne, Gewinne, Gewinne“-Buden immer noch nicht ausgestorben.

Wo der Strohhut auf einmal herkam, lässt sich kaum noch rekonstruieren. Burkhard freut’s.

86 Nettopunkte und 27 Bruttopunkte bei der Auftaktrunde – ein sensationelles Ergebnis für Marc vom „Heimatclub unbekannt“. Ein Platz, den jeder in seinem Leben unbedingt einmal gespielt haben muss!

Der Fahrplan stand und war eng getaktet: Abfahrt Dienstag Abend in Paderborn, Ankunft irgendwann in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Bremen. Schnell duschen und umziehen, dann gleich wieder ins Cart in Richtung Göttingen, schließlich sollte es da am Freitag gleich weitergehen.

» Eintrag kommentieren

Kommentare [5] | Kategorien: Student Challenge, Unterhaltung

Eintrag weiterempfehlen:

Es gibt 5 Kommentare:

Ulf am 30.07.2011 um 18:03 Uhr:

Und ich wunderte mich über lila Auspuffgase und rechts liegen gelassene Porsches, Lambos und Co.
Danke Euch für’s Feintuning.

Sebastian am 30.07.2011 um 21:18 Uhr:

wenn das nicht der stärkste – will meinen eloquent-witzigste – Beitrag der unigolftour 2011 ist, dann…ist es wahrscheinlich der zweitstärkste…

Marc Gorny am 01.08.2011 um 09:24 Uhr:

und dann hat rogge mein steak bekommen =(

David am 01.08.2011 um 12:09 Uhr:

@Marc: Jo, dagegen war unsere Portion vergleichsweise überschaubar, wenn auch nicht wirklich klein. Und dafür hat der Rogge auch richtig schlecht geschlafen :-)

Marc Gorny am 01.08.2011 um 14:28 Uhr:

wir hatten doch nur n bissl aufschnitt aufm teller…. =(

Dein Kommentar

Kleiner Tipp: Klickbare Links im Kommentar! Beispiel:
"Unigolftour 2019":http://www.unigolftour.de wird zu Unigolftour 2019

Spamschutz: Erst auf Vorschau klicken, dann Absenden.