Montag, 1. Juni 2009 | Felix | Permalink

Trainieren für die Masters: Hugos Generalprobe beim Generations Cup

Die klassische Vorbereitung für studentische Spieler/innen der Masters besteht ja im Wesentlichen aus vier Elementen: (a.) Driving Range und Putting Green, (b.) auswendig lernen der Birdiebooks für Old und Lakes Course, (c.) Eltern die Ohren vollheulen, damit sie den Wagen noch einmal volltanken und (d.) üben dieses emotional-distanziert-coolen Grußes auf dem 36. Grün, den wir aus der Wednesday Selection so gut kennen (wahlweise mit oder ohne kurzes Finger-an-den-Schirm-des-Caps-führen).

Es gibt aber auch eine völlig andere Form des Trainings, und die habe ich mir am Sonntag auf dem Gelände des HPC mal angeschaut. Dort hat unser Partner Hugo Pfohe nämlich seinen Kompetenzen in den Disziplinen (a.) Preise raushauen, (b.) Fahrzeuge hübsch in die Landschaft stellen, (c.) der Jugend gegenüber immer schön großzügig sein und (d.) eine besonders gute Figur auf den exquisiten Sportstätten dieser Welt machen noch den letzten Schliff gegeben. Das ist schon ein Statement von den Jungs, dass sie extra ein Poloturnier als Generalprobe für die Masters organisiert haben. Obwohl – vielleicht war das auch nur terminlicher Zufall und meine Sicht der Dinge ist einfach schon zu sehr Masters-zentriert. Wie auch immer, das sieht alles wirklich sehr gut aus, so dass ich so was von zuversichtlich Richtung 8. und 9. Juni 2009 schaue.

Wie läuft Deine Vorbereitung?

Generations Cup 2009
Okay, für die Masters 2010 malen wir uns auch eine Fahne. Hat einfach Stil.

Generations Cup 2009
So entspannt kann was für die Masters besprechen aussehen.

Generations Cup 2009
Überlegt, verworfen: Jeder Flight bei den Masters wird von einem Fahzeug angeführt. Einige Dinge lassen sich halt doch nicht 1:1 von Polo auf Golf übertragen.

Generations Cup 2009
Vorbildcharakter: glückliche Spieler/innen, glücklicher Sponsor.

Generations Cup 2009
Merke: Wer näher an der Siegerehrung parkt, muss auch nicht so weit laufen.

Übrigens: In einer der nächsten Folgen des Podcast werden wir mit dem Vorurteil aufräumen, dass Golf eine exklusive und reine Etepeteteveranstaltung ist. Nach diesem Artikel wird das selbstredend noch schwieriger, aber man wächst ja mit der Herausforderung.

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Kommentare [1] | Kategorien: Student Masters, Unterhaltung

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Es gibt einen Kommentar:

Jannes am 02.06.2009 um 00:19 Uhr:

Also meine Vorbereitung bestand bisher darin, Pfingsten auf Sylt drei Tage faul in der Sonne zu liegen – damit bin ich jetzt seelisch entspannt und kann mental jede Situation auf dem Platz meistern! Der alles entscheidende Putt aus einem Meter auf der 18 zum Sieg dürfte somit für mich ein Selbstgänger sein…

…ach ja und ab morgen faste ich bis Sonntag, damit ich auch körperlich topfit bin!

YEY BABY

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