Mittwoch, 28. Januar 2009 | David | Permalink

Auf das Timing kommt es an

Ich freue mich wie Bolle auf den Urlaub – denn die meiste Zeit werde ich vermutlich auf dem Golfplatz verbringen. Allerdings nicht in meinem Heimatclub, sondern auf den verschiedenen Plätzen der dänischen Insel Bornholm. Alle drei vorhanden Clubs (ja, ok, die Insel ist halt nicht so groß!) sollen wunderbar sein und auch noch relativ kostengünstig zu spielen, denn dort ist man – wie in ganz Skandinavien durchaus üblich – mit 25 bis 30 Euro dabei, als Vollzahler wohlgemerkt. Beste Voraussetzungen also, um sich für die kommende Turniersaison warmzuspielen.

Der Moritz-Golf-Cup stellt (nach dem heutigen Stand) den Auftakt für die Unigolftour 2009 dar, ist also mindestens ein Pflichttermin. Hier kann man schon die ersten Punkte sammeln und sich auf dem Leaderboard ganz oben platzieren, andere Unigolftour-Mitstreiterinnen und Mitstreiter abchecken, kräftig Werbung machen, viel Spaß haben. Ja, man kann. Wenn man eben nicht auf Bornholm ist und Golfurlaub macht.

Doch noch ist nichts verloren, denn zum Glück liegt Greifswald quasi auf dem Rückweg. Und wenn die wilde Ostsee mir keinen Strich durch die Rechnung macht, die Fähre pünktlich abfährt (und nach 3,5 Stunden auch pünktlich ankommt), ich das deutsche Eiland Rügen ohne Probleme durchqueren kann, mein Navi den Golfclub auch noch findet und ich mir eine Rückfahrgelegenheit nach Lüneburg organisiert habe (ich werde in Greifswald nur kurz abgesetzt wie der Familienhund vor dem Mallorca-Urlaub), ja dann stehe ich punktgenau um 13 Uhr auf der Matte. Und bestelle mir vorher bei der Turnieranmeldung zur Sicherheit eine möglichst späte Abschlagszeit :-)

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Kommentare [1] | Kategorien: Privatsache, Unterhaltung

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Es gibt einen Kommentar:

Thomas F. Guthörle am 16.05.2010 um 12:08 Uhr:

TIMING ??
Ich finde es mehr als erschreckend, daß amerikanisierte Worte, auch DENGLISCH genannt, sich immer mehr in unser Leben einschleichen!
Statt TIMING kann man auch ZEITPUNKT, ZEITABLAUF oder
ZEITGEFÜHL sagen, bzw. schreiben!
Wir haben eine so reiche und ausdrucksvolle Muttersprache (die Sprache der Dichter u. Denker!), daß wir die Ami-Begriffe gar nicht benötigen! Es gibt für alles gute und passende DEUTSCHE Worte!

Thomas F. Guthörle

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